Abstrakte Visualisierung: Steckdose als grafisches Element – steht für Energiefluss, Anschlussmöglichkeiten und technische Versorgung.

Neue Studie unter Leitung von Dr. Uwe Pöhls zeigt: 42 Prozent kennen ihren Wasser­preis nicht

Wasser­ver­sorger erhalten Best­noten für Qualität und Service. Doch 70 Prozent der Verbrau­cher fürchten eine Verschlech­te­rung durch den Klima­wandel.

Die Bran­chen­platt­form ZfK Online berichtet aktuell über eine neue, umfas­sende Studie zur Wahr­neh­mung von Trink­wasser in Deutsch­land. Im Fokus steht die TWIS-Lang­­zei­t­­studie, die seit 2007 vom I.E.S.K. – Institut für empi­ri­sche Sozial- und Kommu­ni­ka­ti­ons­for­schung im Auftrag und mit Förde­rung des Verbands kommu­naler Unter­nehmen (VKU) durch­ge­führt wird. Im Erhe­bungs­zeit­raum 2024/2025 nahmen knapp 10.000 Menschen an einer stan­dar­di­sierten Online­be­fra­gung teil. 

Die Ergeb­nisse fallen eindeutig aus: Über 87 Prozent der Befragten bewerten ihr Leitungs­wasser als sehr gut oder gut, und auch der Service der Wasser­ver­sorger erhält hohe Zufrie­den­heits­werte. Gleich­zeitig zeigt sich bei den Verbrau­che­rinnen und Verbrau­chern eine deut­liche Wissens­lücke – 42 Prozent kennen ihren Wasser­preis nicht oder können ihn nicht einschätzen.

Trotz der insge­samt starken Bewer­tungen blicken viele Menschen mit Sorge in die Zukunft: Rund 70 Prozent fürchten Quali­täts­ver­schlech­te­rungen, vor allem durch den Klima­wandel sowie Einträge aus Indus­trie, Land­wirt­schaft und dem tägli­chen Konsum.

Was die Studie sonst noch offen­legt – und welche Entwick­lungen für die Wasser­ver­sor­gung rele­vant werden könnten – lesen Sie im voll­stän­digen Beitrag.

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